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little talks - #352

Peter Schwazer

Peter Schwazer kommt aus der Nachrichtentechnik. Er hat Volkswirtschaft studiert, sich in Ökonometrie und Statistik vertieft und promoviert. Er war Marketingleiter am MCI und zuletzt Vice President Communications und E-Commerce bei CURA Cosmetics, dem Haus hinter Judith Williams. Peter kennt also Zahlen und er kennt Marken.

Seit Dezember verantwortet er die Unternehmensentwicklung und Organisation bei der TIWAG. Ein Wechsel von der schnellen Konsumgüterwelt in eine Branche, die ein Grundbedürfnis stillt.

In diesem zweiten Gespräch geht es um genau diesen Sprung. Um einen Menschen, dem langweilig wird, sobald Routine einkehrt, und der jedes neue Level als eigenes Abenteuer versteht.

Aber es geht um viel mehr. Nämlich um Kund:innenzentrierung und Menschenzentrierung. Um die Frage, ob ein Energieversorger eine Love Brand werden kann. Und um das, was Peter am liebsten messen würde, obwohl es sich nie messen lässt.

Sein persönlicher KPI ist am Ende einfach. Ein Bauchgefühl in den ersten Minuten. Das Feedback der Menschen um ihn herum. Und die Frage, wie zufrieden er am Abend wirklich ist.

Im Podcast-Interview spricht Peter Schwazer mit Podcast-Host Robert Pacher über Turbinen, die alle in dieselbe Richtung laufen sollen, über einen Zeithorizont von fünfzig Jahren und über den Satz, der die ganze Folge trägt: Ich muss nicht am Gipfel sein, damit ich zufrieden bin.

Peter Schwazer

Abteilungsleiter für Unternehmensentwicklung & Organisation bei TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG

© Foto: Bernhard Hörtnagl / Peter Schwazer

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